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Tierpsychologin Gabriele Zuske


Tierpsychologin Gabriele Zuske - Die Katzenpsychologie oder Tierpsychologie ist eine verhaltenstherapeutische Beratung für den Tierhalter und seine Katze/n, die durch einen Katzenpsychologin bzw. eine Tierpsychologin durchgeführt wird. Eine Katzenpsychologin bietet die Möglichkeit gegen Verhaltensstörungen und störendes Verhalten, wie z.B. Unsauberkeit, Aggressionen, gesteigertes Angstverhalten, ständiges Belecken und Schwanzjagen u.v.m. gezielt vorzugehen. Eine Änderung im Verhalten Ihrer Katze wird mit der Katzenpsychologie u.a. durch spezielles Training und Umgewöhnung, Umerziehung oder Desensibilisierung erreicht. Die Katzenpsychologie erklärt die Möglichkeiten das Verhalten der Katze wieder in die richtigen Bahnen zu lenken ohne strafend einwirken zu müssen. Zur Unterstützung einer Therapie kann ein Katzenpsychologe Bach-Blüten, die Homöopathie für Tiere, die Farbtherapie, Massage, massageähnliche Griffe oder die Akupressur für eine Katze anwenden, diese Naturheilverfahren bewirken oft eine schnellere Behebung des störenden Verhaltens, bzw. der Verhaltensstörung, als nur durch ein Verhaltenstraining möglich wäre. Organische Erkrankungen, wie z.B. eine Blasenentzündung können natürlich ebenfalls für Unsauberkeit einer Katze sorgen und diese kann homöopathisch oder naturheilkundlich begleitend zur tierärztlichen Behandlung behandelt werden, trotzdem sollte vor einer Verhaltenstherapie durch Ihren Tierarzt abgeklärt werden ob es sich eventuell um eine Erkrankung handelt. Therapiert werden Tiere ( Hunde , Katzen , Pferde , Kleintiere ) mit der ganzheitlich orientierten Verhaltenstherapie, die eigentliche Therapie durch die Tierpsychologie wird hierbei durch eine Bach-Blüten-Therapie oder eine homöopathische Behandlung unterstützt. Die körpereigene Steuerungsfähigkeit des Tieres soll dadurch aktiviert werden, um so das Verhalten des Tieres wieder in normale Bahnen zu lenken. Es bedeutet für Ihr Tier das eine Umstimmung im Verhalten oft schneller geht als nur durch ein Training mit Hilfe der Tierpsychologie! Ein homöopathisches Mittel kann z.B. dem Hund, der Katze bei Veränderungen der Lebensgemeinschaft, durch ein neues Tier oder einen neuen Menschen im Haushalt helfen - die daraus resultierende Eifersucht abzulegen und die neue Situation besser zu akzeptieren oder beim Pferd z.B. bei Angstproblemen und dadurch entstehendes Scheuen helfen. Ebenfalls ein Vorteil dieser Methode liegt darin, ein über lange Zeit erlerntes Verhaltensmuster nicht nur durch eine therapeutische Umgewöhnung der Tierpsychologie zu verändern, die ohne Naturheilmittel viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Um mit diesen Naturheilmitteln und der Tierpsychologie eine Verhaltensänderung bei einer Katze, einem Hund oder Pferd zu erreichen, müssen die passenden Mittel ausgewählt werden. Dazu ist eine Anamnese nötig die alle Gemütszustände und bisherigen Erkrankungen erfasst. Die Naturheilmittel helfen den Tieren oft so gut, dass sie eine Veränderung in ihrem Umfeld besser und schneller akzeptieren können und ihr bisheriges Verhalten ablegen oder zumindest bessern.

Was genau ist nun der Unterschied zwischen Human - Psychologie und Tierpsychologie?
Vereinfacht könnte man sagen, die Humanpsychologie oder auch Seelenlehre erforscht den Menschen, befasst sich mit dem Unsichtbaren im Menschen, sie erforscht nur vom Einzelnen zu spürende Gedanken und Gefühle aller Art, sowie deren Verarbeitung und die darauf folgende Beeinflussung und das daraus resultierende Verhalten. Die heutige Tierpsychologie befasst sich hingegen nur mit dem Verhalten der Tiere und der Beobachtung und Analyse dieses Verhaltens, also Begründet sich die Tierpsychologie eigentlich überwiegend auf den Grundlagen der Ethologie, da Tiere uns ihre Gedanken und Gefühle nicht verbal mitteilen können. Der Mensch schreckt davor zurück, dass auch ein Tier die gleichen Gefühle und Gedanken haben könnte, aus diesem Grund wird auf diesem Gebiet noch viel Arbeit nötig sein. Neue Sichtweisen müssen die Alten, wie z.B. Tiere besitzen kein Ich oder leben nur nach ihren Trieben oder haben kein Bewusstsein, ersetzen. Hierbei hilft die Tierpsychologie! Wie neueste Forschungen ergeben haben, träumen Tiere genauso wie Menschen und jeder Tierhalter wird belegen, egal ob wissenschaftlich bestätigt oder nicht, dass sein Tier ihn liebt. In den USA wurde bei einigen Tests an Affen und Delphinen festgestellt, dass diese Tiere fähig waren Ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen, Sie konnten dabei abschätzen, ob Sie eine Aufgabe erfüllen können oder nicht, warum soll es dann nicht möglich sein, in naher oder ferner Zukunft, auch das Seelenleben der Tiere erforschen zu können, wir müssen nur noch eine gemeinsame Kommunikationsebene finden zu der die Tierpsychologie eine Basis bildet. Bis es soweit ist müssen Tierpsychologen sich an dem normalen Verhalten frei lebender Tiere, also der Tierpsychologie, orientieren um Haustieren bei ihren Problemen helfen zu können.

Veröffentlicht in Kategorie: Gesellschaft und Politik » Tiere und Tierschutz

Suchbegriffe: Tierpsychologie, Tierpsychologin, Katzenpsychologie, Hundepsychologie, Tierhomöopathie, Homöopathie
Datum: Donnerstag, 8. Mai 2008 12:43
Autor: Tierpsychologin u. Tierhomöopathin Gabriele Zuske


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